Strategische Partnerschaften der HU Berlin

Strategischer Ausbau der Zusammenarbeit mit ausgewählten Partneruniversitäten im Bereich Forschung, Lehre und Governance – Hochschulkooperationen mit gemeinsamer Vision

Mit ihren strategischen Partnerschaften intensiviert die Humboldt-Universität gezielt internationale Kooperationen in Forschung, Lehre und Verwaltung. Sie baut daher seit 2012 ausgehend von ihren vielfältigen internationalen Beziehungen eine Auswahl an strategischen Partnerschaften mit global herausragenden Universitäten auf. Die enge Zusammenarbeit und das besondere Vertrauensverhältnis befördern den Austausch zwischen den Universitäten auf allen Ebenen. Über die strategische Partnerschaft profitieren die beteiligten Universitäten darüber hinaus von exzellenten regionalen Netzwerken, die ihnen Zugriff auf Kontakte und Informationen bieten.

Im Dialog mit ihren strategischen Partnern entwickelt die Humboldt-Universität unterschiedliche Formate, Förderlinien und Veranstaltungen. Diese bilden das internationale Profil der Humboldt-Universität ab und haben unterschiedliche Zielgruppen innerhalb der Universität im Blick.  

Mit den strategischen Partnerschaften verfolgt die Humboldt-Universität folgende Ziele:

  • Strategische Profilbildung
  • Erhöhung der internationalen Sichtbarkeit
  • Förderung der Spitzenforschung
  • Nachwuchsförderung
  • Vernetzung und Austausch auf Leitungs- und Verwaltungsebene
  • Aufbau regionalspezifischer Schwerpunkte

 

Die unterschiedlichen Elemente der strategischen Partnerschaften fördern direkt die Internationalisierung der Humboldt-Universität in Lehre, Forschung und Verwaltung:

  • Gemeinsame Projektförderung (Jährliche Joint Calls for Proposals)
  • Gemeinsame Formatentwicklung in Forschung & Lehre
  • Identifizierung gemeinsamer Forschungsschwerpunkte
  • Austausch und Vernetzung auf Verwaltungs- und Leitungsebene
  • Gemeinsame öffentliche Veranstaltung zu aktuellen internationalen Themen

 

Bei der Auswahl der strategischen Partner stehen sowohl erfolgreiche Projekte und Kooperationen als auch das zukünftige Potenzial der Partnerschaften im Fokus. In einem Bottom Up-Prozess erfolgt die Anbahnung einer strategischen Partnerschaft nach klar definierten Kriterien, die sich u.a. auf die wissenschaftliche Exzellenz, bestehende Beziehungen und die globale Verteilung der strategischen Partner beziehen.

Für ihre strategischen Partnerschaften hat die Humboldt-Universität zwei Modelle entwickelt, die unterschiedliche Kooperations-Strukturen abbilden:

 

1. Die Profilpartnerschaften der Humboldt-Universität (Bilaterales Modell):

 

Princeton University

Profilpartner seit Oktober 2012

 

 

Weitere Informationen

 

 

National University of Singapore

Profilpartner seit Dezember 2014

 

 

Weitere Informationen

 

 

Universidade de São Paulo

Profilpartner seit Oktober 2015

 

 

Weitere Informationen

 

 

2. Die Schwerpunktregionen der Humboldt-Universität (Multilaterales Modell):

 

CENTRAL (Zentraleuropa-Netzwerk "Central European Network for Teaching and Research in Academic Liaison")

Gegründet in 2014

Weitere Informationen

 

Kontakt Profilpartnerschaften
Claudia Schmidt-Memmler (für Princeton University)
Stabsstelle Internationalisierung
Tel.: +49 30 2093-20091
 
Nina Mikolaschek (für Universidade de São Paulo)
Stabsstelle Internationalisierung
Tel.: +49 30 2093-20088
 
Dr. David Glowsky (für National University of Singapore)
Stabsstelle Internationalisierung
Tel.: +49 30 2093-20081

 

Kontakt Schwerpunktregionen

Aleksandra Laski (für CENTRAL)

Stabsstelle Internationalisierung
Tel.: +49 30 2093-20084