International

Ge­fähr­de­tes Pro­jekt Eu­ro­pa: Über Wunsch­den­ken und wirt­schafts­po­li­ti­sche Am­bi­ti­on

Die Abteilung Internationales lädt herzlich ein zur feierlichen Abschlussveranstaltung des diesjährigen CENTRAL Leadership Program. Das Programm bringt jährlich Nachwuchstalente aus Mittel- und Osteuropa mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zusammen.

Ziel ist es, gesellschaftliche und außenpolitische Herausforderungen in Zentraleuropa generationenübergreifend zu diskutieren und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Programm

  • 16:00 Uhr – Begrüßung. Keynote von Thomas Urban, langjähriger Osteuropa-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung: „Gefährdetes Projekt Europa. Über Wunschdenken und wirtschaftspolitische Ambitionen der deutschen Außenpolitik"
  • 16:45 Uhr – Paneldiskussion "Deutsche Außenpolitik im Stresstest: Perspektiven und Ausblick" mit Prof. Dr. Gwendolyn Sasse, Einstein-Professorin an der HU und Direktorin des Zentrums für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS), und Thomas Urban, Journalist und Sachbuchautor

Im Anschluss laden wir herzlich zu einem Empfang vor dem Senatssaal ein.

Die Veranstaltung findet unter Chatham House Rule1 statt. Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 3. September an.

Die Chatham-Haus-Regel stammt vom Royal Institute of International Affairs in London (auch bekannt als Chatham House). Sie lautet:

„Bei Veranstaltungen (oder Teilen von Veranstaltungen), die unter die Chatham-House-Regel fallen, ist den Teilnehmenden die freie Verwendung der erhaltenen Informationen unter der Bedingung gestattet, dass weder die Identität noch die Zugehörigkeit von Redner:innen oder anderen Teilnehmenden preisgegeben werden dürfen.“

Zeit

09.09.2025, 16:00 – 18:00 Uhr

Ort

Hauptgebäude, Senatssaal


  1. Die Chatham-Haus-Regel stammt vom Royal Institute of International Affairs in London (auch bekannt als Chatham House). Sie lautet: „Bei Veranstaltungen (oder Teilen von Veranstaltungen), die unter die Chatham-House-Regel fallen, ist den Teilnehmenden die freie Verwendung der erhaltenen Informationen unter der Bedingung gestattet, dass weder die Identität noch die Zugehörigkeit von Redner:innen oder anderen Teilnehmenden preisgegeben werden dürfen.“